Dr. Fabian Meinel

Referent für Wissenstransfer, Strategie und Internationales/

Projektleiter „Weiter sprechen“

Mail: meinel[at]aiwg.de

Tel.: +49 (0) 69-798 22455

 

Fabian Meinel leitet das Verbundprojekt „Weiter sprechen“ zwischen der AIWG und dem Zentrum für antisemitismuskritische Bildung (CCEA) an der Universität Würzburg.

Er verfügt über langjährige Erfahrung im internationalen Austausch. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die transmediterrane Zusammenarbeit. Von 2016 bis 2024 leitete er das Centre Franco-Allemand de Provence in Aix-en-Provence, wo er zusammen mit internationalen Partnereinrichtungen verschiedene Projekte zum Dialog zwischen Europa und dem südlichen und östlichen Mittelmeerraum begründete, darunter das Deutsch-französische Mittelmeerforum. Von 2019 bis 2024 lehrte er zusätzlich im Rahmen eines DAAD-Fachlektorats im Deutsch-Department der Universität Aix-Marseille.

Fabian Meinel studierte Altertumswissenschaften in Cambridge (BA, MPhil) und promovierte an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit zu Konzepten der rituellen Reinheit und Unreinheit in der griechischen Tragödie (Pollution and crisis in Greek tragedy, Cambridge University Press 2015). Weitere Forschungsinteressen sind der griechische Mythos in seinen antiken Kontexten (Herausgabe „The Cambridge Guide to Greek myth and the ancient Mediterranean“), das Christentum der Spätantike (spez. Gregor von Nazianz) und Antikenrezeption (spez. Goethe-Zeit und Wiener Moderne).

Ayşe Cindilkaya

Referentin für Wissenstransfer im Projekt „Weiter sprechen“

Mail: cindilkaya[at]aiwg.de

Tel.: +49 (0) 69-798 22451

 

Ayşe Cindilkaya ist Referentin für Wissenstransfer im Verbundprojekt „Weiter sprechen“ an der AIWG. Im Projekt ist sie für die methodische Konzeption und Umsetzung, den Wissenstransfer sowie die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

Sie studierte an der FAU Erlangen-Nürnberg Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Moderner Vorderer Orient. Zuvor koordinierte sie bundesweite Bildungs- und Dialogprojekte und konzipierte Bildungs- und Fortbildungsformate zu Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, demokratischer Teilhabe und jüdisch-muslimischem Dialog. Im Bundesprojekt #BeInterNett – Demokratische Kommunikation im Netz konzipierte sie Bildungsformate und gehörte zum Redaktionsteam der Handreichung „Macher:in im Netz“.

Laura Molina Zito

Referentin für Wissenstransfer im Projekt „Weiter sprechen“

Mail: molina_zito[at]aiwg.de

Tel.: +49 (0) 69-798 22427

 

Laura Molina Zito ist Referentin für Wissenstransfer im Verbundprojekt „Weiter sprechen“ an der AIWG. Im Projekt verantwortet sie die organisatorische Planung der Dialogformate, die Koordination von Veranstaltungen und Exkursionen sowie das Veranstaltungsmanagement.

Laura Molina Zito studierte Politik- und Wirtschaftswissenschaften und absolvierte anschließend den Masterstudiengang Governance and Public Policy mit den Schwerpunkten Migration, Integration und internationale Beziehungen. Berufliche Erfahrungen sammelte sie zunächst im interreligiösen Dialog und in der Wohlfahrt. Anschließend war sie in der Stabsstelle des Ministeriums für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz tätig. Dort begleitete sie den Austausch zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Akteur_innen, unterstützte den Dialog mit Religionsgemeinschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Zuletzt arbeitete sie in einem transatlantischen Projekt mit Schwerpunkt auf den deutsch-amerikanischen Beziehungen und der internationalen Zusammenarbeit. Darüber hinaus baute sie einen gemeinnützigen Verein auf, entwickelte dessen strategische Ausrichtung mit und verantwortete dessen organisatorische Leitung sowie die Koordination von Projekten und Kooperationen.

Catharina Iyer

Catharina Iyer

derzeit in Mutterschutz und anschließender Elternzeit/

Referentin für Nachwuchsförderung und Wissenstransfer

Mail: iyer[at]aiwg.de

Tel.: +49 (0) 69-798 22455

 

Catharina Iyer hatte zuletzt für das Projekt „Jugend, Religion und Gesellschaft: Religion und Vielfalt als Ressourcen für gesellschaftlichen Zusammenhalt – Füreinander da sein, miteinander gestalten“ (kurz: plugether) die Projektleitung inne.

Catharina Iyer studierte an der Goethe-Universität Frankfurt Geografie. Nach dem Abschluss des Diploms koordinierte sie verschiedene Mentoring-Programme sowohl im Hochschulbereich als auch in der Wirtschaft und verfügt mittlerweile über eine zehnjährige Expertise in der Nachwuchsförderung und Netzwerkarbeit.

Diese Expertise brachte sie in den Aufbau eines Nachwuchs- und Qualifizierungsprogramms für die Doktorand_innen und Postdocs der Islamischen Theologie ein.

Von 2018 – 2022 hat sie das MENTi Mentoring-Programm für den wissenschaftlichen Nachwuchs der islamisch-theologischen Studien sowie engagierte Personen aus der muslimischen Zivilgesellschaft erfolgreich konzeptioniert, organisiert und begleitet. Seit Abschluss des Programms war sie für die ALUMNi-Arbeit der AIWG verantwortlich und brachte die ehemaligen Programmteilnehmenden des Mentoring-Programms als auch die der AIWG-Praxisfellowships in Fortbildungs- und Netzwerkangeboten zusammen.

Darüber hinaus gehörten sowohl die Konzeption, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, wie des AIWG-Fachkongresses 2026 als auch die Organisationsentwicklung der AIWG, insbesondere für Fragen der Teamzusammenarbeit, zu ihrem Portfolio.

Fotograf: Tobias Rücker

Lale Diklitaş

Koordinatorin für Veranstaltungen im Projekt „Jugend, Religion und Gesellschaft“

Mail: diklitas[at]aiwg.de

 

Lale Diklitaş ist Teil des Projektteams „Jugend, Religion und Gesellschaft: Religion und Vielfalt als Ressourcen für gesellschaftlichen Zusammenhalt – Füreinander da sein, miteinander gestalten“ (kurz: plugether). Sie begleitet die Umsetzung von Veranstaltungen, koordiniert die TikTok-Studie und betreut Publikationsarbeiten, die im Projekt entstehen.

Lale Diklitaş studierte Islamwissenschaft, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaften des Vorderen Orients und Turkologie in Tübingen, Bamberg und Istanbul. Seit 2024 arbeitet sie am Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam der Goethe-Universität Frankfurt als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Islam und Digitalität: Medien, Materialität, Hermeneutik“. Im Rahmen des Projekts promoviert sie derzeit zum Thema „Muslimische Erinnerung in deutschsprachigen sozialen Netzwerken“ und erforscht Narrative, Darstellungsweisen und Rezeptionen islamischer Geschichte, insbesondere auf der Plattform Instagram.

Fatma Dogan

Studentische Hilfskraft

Mail: dogan[at]aiwg.de